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Persönliche Ansprache Startseite

Liebe Schmallenbergerinnen und Schmallenberger,

ich begrüße Sie ganz herzlich auf meiner neuen Internetseite! Schön, dass Sie hier sind!

Nehmen Sie sich ein wenig Zeit, mit mir durch die kommunale Welt zu streifen. Sie werden auf viele spannende Themen treffen. Nicht wenige berühren ganz unmittelbar Ihr persönliches Lebensumfeld.

Zur Kommunalwahl am 13. September 2020 bewerbe ich mich um Ihre Stimme als neuer Bürgermeister unserer Stadt. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich Schmallenberg in eine gute Zukunft führen.

Ich lade Sie ein, mich ganz persönlich kennenzulernen und freue mich, Ihnen meine Ziele und meine Vorstellungen zur künftigen Entwicklung von Schmallenberg, Bad Fredeburg und unseren Dörfern vorstellen zu dürfen!

Schauen Sie sich um. Sie haben Fragen oder Anregungen? Nehmen Sie gern mit mir Kontakt auf!

Viel Freude beim „Klicken“ durch die Seiten wünscht Ihnen

Ihr
Burkhard König

Haupt-Wahlkampfziele

Chancen erkennen - Herausforderungen angehen – an Bewährtem festhalten

Kommunale Aufgaben sind vielfältig und breit gefächert. Um folgende Aufgaben möchte ich mich besonders kümmern, ohne  die vielen übrigen zu vernachlässigen:

Haupt-Wahlkampfziele

Flächendeckender Breitband – und Mobilfunkausbau

Internet der Dinge, 3D-Druck, Künstliche Intelligenz, Big Data und Cloud Computing erlauben bislang nicht gekannte Aktivitäten und Analysen. Neue Geräte und neue Verfahren wie Datenbrille oder Gestensteuerung werden das Büro, die Werkbank oder den Bereich der Unterhaltung in einem atemberaubenden Tempo verändern. Dieser kleine Ausschnitt modernster Entwicklungen unterstreicht die Dringlichkeit leistungsfähiger Breitband- und Mobilfunktechnik im ländlichen Raum.

Südwestfalen, inbegriffen Schmallenberg,  als eine der stärksten und innovativsten Wirtschaftsregionen, bedarf des flächendeckenden Ausbaus. Dann werden wir auch künftig an der Spitze mithalten können.
Der laufende Glasfaserausbau wird zum Jahresende in 53 Ortschaften für 5.000 Einwohner, für die Gewerbegebiete und für die Schulen einen modernen, leistungsfähigen Anschluss bringen. Mit dem weiteren Ausbau zu den verbliebenen Einzellagen muss es zügig weitergehen, zur Versorgung der Einwohner – klar – hier befinden sich aber auch eine Reihe unserer Gewerbebetriebe, ganz vorne weg viele unserer Hotels.

Die Mobilfunkversorger wechseln auch bei uns den Standard  von UMTS (3 G) auf LTE (4 G). Das ist gut! Unsere Forderung: Alle Funklöcher schließen  – und – wir dürfen nicht stehen bleiben –  das Internet der Dinge, die Teilhabe am technischen Fortschritt verlangen den weiteren Ausbau zum aktuellen Standard 5 G!
Breitband und Mobilfunk sichern unsere Zukunft! Deshalb müssen wir mit Vehemenz auf den weiteren Ausbau drängen. Wir dürfen auch eigenes Engagement nicht scheuen. Das haben wir beim laufenden Glasfaserausbau so gehalten, dazu sollten wir auch künftig stehen. Investitionen in Zukunftstechnologie werden sich kurzfristig amortisieren – davon bin ich fest überzeugt.

Digitale Chancen nutzen

Die Digitalisierung verändert die Wirtschafts- und Arbeitswelt, das öffentliche und private Leben in einem atemberaubendem Tempo. Die digitale Welt fordert uns heraus! Sie öffent viele neue Chancen und Möglichkeiten!

  • Der Digitalpakt Schule bringt aktuelle Technik, Hard- und Software für unsere Schulen. Digitaler Unterricht wird zum Alltag werden! Homeschooling, in Zeiten der Corona-Schulschließung erprobt, hat das Zeug, sich zu einer wertvollen Ergänzung des Präsenzunterrichts zu etablieren. Die Bildungchancen unserer Schülerinnen und Schüler ständig verbessern, unsere Schulen im Wettbewerb stärken - das ist und bleibt eine ständige Herausforderung!  
  • Die Vision eines Digitalen Bildungszentrums eröffnet ungeahnte Möglichkeiten: Integriertes, digitales Lernen, ausprobieren, neue Anwendungen bis hin zu futuristischer Präsentations- und Bühnentechnik - das Digitale Bildungszentrum verspricht ein völlig anderer Ort für Schule, Kunst, Musik und Theater zu werden. In Ergänzung  unserer Schul- und Kulturlandschaft hat dieses Projekt das Potential einer landesweiten  Alleinstellung. Deshalb möchte ich diese Ideen fortentwickeln und im Rahmen der Regionale 2025 realisieren.
  • Das Konzept des "Dritten Ortes" (Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum), wird uns die digitale Welt weiter öffnen. Es umfasst die  Erweiterung unseres Holz- und Informationszentrums um einen Ort der Begegnung, einen Ort der Kultur für Gäste und natürlich für uns. Konzipiert mit dem besonderen Augenmerk auf digitale Angebote, sollen diese jedem zu jeder Zeit und an jedem Ort zugänglich werden.
  • Das digitale Rathaus - alle Verwaltungsleistungen sollen online und bequem von zu Hause erreichbar sein. Mit dem Bürgerserviceortal und inzwischen über 50 online Angeboten -  wie das Anmelden eines Hundes, das Ablesen des Wasserzählers oder die Bestellung eines Handwerkerparkausweises - ist der Anfang gemacht. Meine Idealvorstellung – möglichst schnell sollen möglichst alle kommunalen Dienstleistungen digital erreichbar sein.
  • Auf einem örtlichen, digitalen Marktplatz die Schnelligkeit der digitalen Welt mit den Vorteilen örtlicher Präsenz verbinden - Amazon und co Paroli bieten -  das würde ich gern mit allen Beteiligten ausloten und möglichst schnell ins Leben rufen - zur Stärkung unseres Einzelhandels, des Gewerbes und des Tourismus!

Ganzheitliche Betreuungsangebote in Kindergärten und Schulen!

Die Vereinbarkeit von Familie, Freizeit und Beruf ist für viele eine tägliche Herausforderung. Die Familien werden bunter, die Großfamilie gibt es kaum noch, nach kurzer Elternzeit streben viele wieder zurück in den Beruf. Die Unternehmen sind auf die Rückkehr ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  angewiesen – der Fachkräftemangel lässt wenig Spielraum.

Im gleichen Interesse der Familien, wie der Arbeitgeber, möchte ich das Betreuungsangebot der Kindergärten und Schulen weiter ausbauen.  Längere Öffnungszeiten der Kindergärten in den Früh- und Abendstunden sowie eine durchgängige Betreuung zu Ferienzeiten stehen ganz vorn auf der Agenda. In den Schulen, vor allem den Grundschulen, brauchen wir eine Betreuung bis in den Nachmittag. Das wichtigste für die Eltern: die Betreuungsangebote müssen verlässlich sein!

Gemeinsam mit unseren Partnern, den kirchlichen Kindergärten, den beiden Elternvereinen und unseren Tagesmüttern, gilt es im Bereich der Kita’s die  vorhandenen  Angebote weiter auszubauen und flexibel zu gestalten. Ein Betreuungsplatz für jedes Kind, nach Möglichkeit im Kindergarten der Wahl, ist selbstverständlich.

Im gleichen Maße gilt es die Betreuungsangebote der Grundschulen auszurichten. Der Wechsel von der Kita zur Grundschule darf Eltern nicht vor unüberbrückbare organisatorische Probleme stellen. Betreuungsangebote von 8 bis 13 Uhr, die Offene Ganztagsgrundschule oder die Angebote der Kinderburg werden helfen, genau dies zu erfüllen.

Etwas darf dabei nie in Vergessenheit geraten: An vorderster Stelle stehen die Interessen und Bedürfnisse der Kinder! Ein  pädagogisch hochwertiges Angebot klar, aber einmal Ferien von der Kita oder der Betreuung, Ferien mit den Eltern, gehören unbedingt dazu.

Erhalt und Ausbau der Gesundheitsversorgung in Schmallenberg!

Als hätte es noch eines Beweises bedurft, Corona unterstreicht mit Vehemenz unsere schon immer vorgetragenen Forderungen nach dem Erhalt und Ausbau einer guten Gesundheitsversorgung.

Unser Flaggschiff ist sicher das Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft. Gerade jetzt ist es gut zu wissen: Das Krankenhaus steht kompetent bereit! Gemeinsam, Krankenhaus, Hochsauerlandkreis und Stadt, müssen wir immer wieder in Düsseldorf und Berlin um die Bedeutung dieses Hauses werben, notfalls auch streiten.

Grundvoraussetzung ist eine ausreichende Versorgung mit Haus- und Fachärzten. Verantwortlich ist die Kassenärztliche Vereinigung. Ständig am Ball bleiben, immer wieder drängen, diese Versorgung hinreichend zu gewährleisten, darauf kommt es an, das ist und bleibt eine vordringliche Aufgabe.

Mit dem Sozialwerk St. Georg, den Fachkliniken in Bad Fredeburg und Holthausen, unseren Alten- und Pflegeheimen, den mobilen Pflegediensten, den Apotheken, - man kann die Aufzählung lange fortsetzen – hat das Thema Gesundheit viele weitere Facetten. Es geht auch um Arbeitsplätze – 2.250 sichere Arbeitsplätze im Gesundheitssektor, das sind mehr als 20 % der Schmallenberger Arbeitsplätze!

Als Stadt können wir die Rahmenbedingungen begleiten. Das haben wir mit dem Medizinischen Versorgungszentrum in Bad Fredeburg oder dem Ärztehaus in Bödefeld erfolgreich getan. Viel öfter sind es aber die kleinen Dinge. Genau um diese möchte ich mich kümmern, immer als Ansprechpartner erreichbar sein. 

Wie für alle Fachkräfte im Allgemeinen, gilt auch für Ärzte oder Pflegepersonal im Besonderen: Ein attraktives Umfeld verspricht Aufmerksamkeit und ebnet vielleicht den Weg nach Schmallenberg! Ein breites Angebot an Kinderbetreuung, gute Schulen, attraktive Arbeitsplätze auch für den Partner, eine liebens- und lebenswerte Stadt, Sicherheit, touristische Ziele oder eine intakte Natur, die Integration von Neubürgern, die enge Zusammenarbeit mit unseren Arbeitgebern: Jeder Punkt für sich ist wichtig, alle gemeinsam begründen die Attraktivität der Region.

Der Gesundheitsstandort Schmallenberg

Umwelt- und Naturschutz, Klimaschutz, eine ständige Herausforderung!

Trockenheit, Stürme, Waldsterben: Die Hinweise auf ein sich änderndes Klima werden immer drückender. Klima kennt keine Grenzen, Klima lässt niemanden aus der Verantwortung. Jeder ist gefordert, seinen ganz persönlichen Beitrag zum Schutze der Umwelt, der Natur und des Klimas zu leisten. Das gilt im gleichen Maße für die Gemeinde, für die Stadt.

Für die Kommune stehen an vorderster Stelle die öffentlichen Gebäude. Das sind unsere größten Energieverbraucher, da kann man viel erreichen! Energiesparende Beleuchtung, die Modernisierung der Heizungsanlagen, neue Fenster  bis hin zur Dämmung von Dach und Fassade in den Kindergärten, Schulen, Stadthalle und Kurhaus: Vieles ist schon erledigt, das möchte ich konsequent zum Abschluss führen!

Weiter geht es mit dem Austausch von rd. 1.400 Straßenleuchten gegen moderne LED Technik, dem Aufbau einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der Realschule sowie dem Bau einer Freiflächensolaranlage. Vielleicht gelingt es letztere sogar als Bürgeranlage zu konzipieren. Allein der Austausch der Straßenbeleuchtung spart jährlich 150 to CO²! 

Unser Wald speichert große Mengen des Klimagases CO². Kyrill, Sabine und aktuell der Borkenkäfer haben dem Wald massiv zugesetzt. Das betrifft auch den Stadtwald. Die vielen Kahlflächen forsten wir mit einer breiten Palette, hoffentlich klimaresistenter Bäume neu auf. Erst mit dem Haushalt 2020 hat der Rat für diese besondere Aktion 200.000 € bereitgestellt. Kaum jemand kann verlässlich abschätzen, wie sich das Klima entwickeln wird. Daher die Hoffnung, vielleicht finden wir einige an künftiges Klima gut angepasste Baumarten. Dennoch braucht es Zeit: Erst die nächste oder gar übernächste Generation wird sehen, ob wir erfolgreich waren. Deshalb steht für mich die Wirtschaftlichkeit des Stadtwaldes nicht mehr im Vordergrund – es geht inzwischen primär um dessen Erhalt, dessen klimaresistenten Umbau.

Bleibt das Thema Windkraft. Das Land der 1.000 Berge darf nicht zum Land der 1.000 Windräder werden. Das kollidiert nicht nur mit dem Tourismus. Viel wichtiger: Wir, die Schmallenbergerinnen und Schmallenberger, wir leben hier, wir wollen uns wohl fühlen, uns an der Natur erfreuen. Deshalb unser Moratorium – abwarten wie sich die Gesetzgebung, Rechtsprechung und auch Wirtschaftlichkeit entwickeln. Dann entscheiden wir neu  - auf breiter Basis, von den Bürgerinnen und Bürgern getragen!

Neben diesen Hauptzielen gibt es zahlreiche weitere wichtige Themen und Aufgaben, die ich als Ihr neuer Bürgermeister gern angehen würde. Diese habe ich in meinem Wahlprogramm ausführlich erläutert:

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